Futuralgia Tanztheater mit Audiodeskription bis 18. Juni kostenfrei online

das Theater Bremen streamt die Unusual Symptoms Produktion „Futuralgia“ mit Audiodeskription, die in Zusammenarbeit mit Gravity Access Services Berlin entstanden ist. Dabei beschreibt die Audiodeskriptorin Mirjam Sögner, was auf der Bühne passiert.
Die Audiodeskription wurde im März während des Live-Streams von „Futuralgia“ im Rahmen von Drei Tage Tanz Online live von Mirjam Sögner eingesprochen, die Aufzeichnung steht ab dem 4. Juni für zwei Wochen online bereit.

Es folgen mehr Informationen zu dem Stück:

In „Futuralgia“, das im Oktober letzten Jahres im Kleinen Haus Premiere hatte, beschäftigt sich die katalanische Choreografin Núria Guiu Sagarra mit der Frage, wie das Internetzeitalter unseren Blick auf den Körper beeinflusst. Wie werden Körper im Digitalen abgebildet? Welche Rolle spielt das für die Erzeugung persönlicher und kollektiver Identität? Aus diesen Fragestellungen sowie den persönlichen Bewegungsarchiven der Tänzer:innen entwickeln Núria Guiu Sagarra und Unusual Symptoms in „Futuralgia“ eine Choreografie, deren hybride Tanzsprache die Körper im Spiegel ihrer virtuellen Abbilder zeigt.

Im Folgenden finden Sie Links zum Trailer, mehr Informationen und die Seite für den Stream:

Link zum Trailer: https://video.culturebase.org/f/u/t/u/r/futuralgia.2021.film-trailer.lang_de.mp4.mp4
Link zum Stream (verfügbar vom 4. Juni bis 18. Juni): https://theaterbremen.de/de_DE/stream/19133
Link zur Produktion: https://theaterbremen.de/de_DE/programm/futuralgia.1225102

Im Reich der sechs Punkte – Stummfilm mit Audiodeskription

Heute darf ich eine Information für Filmfreunde weiterleiten, die mir gestern Abend via Mail gesendet wurde.

Hier folgt der Mailtext von BBSB-Inform: „Sehr geehrte Damen und Herren,

im Online-Programm des Filmmuseums des Münchner Stadtmuseums wird der historische Stummfilm „Vom Reich der sechs Punkte“ von 1927 mit Audiodeskription gezeigt.
Der Film ist online ab Donnerstag, 20. Mai 2021 unter folgendem Link für vier Tage kostenlos abrufbar:
https://vimeo.com/filmmuseummuenchen

Der ungewöhnliche Stummfilm, der abseits der großen Filmzentren Berlin und München in Düren entstand, erzählt halbdokumentarisch die Geschichte eines Stahlarbeiters, der sein Augenlicht verliert und sich mit seiner Zukunft als Blinder auseinandersetzen muss.
Über die Spielhandlung wird der damalige Stand der Blindenbildung vom Kindesalter bis zur Erwachsenen- und Berufsausbildung dokumentiert.
Der Film, der nur in Finnland in einer Kopie erhalten war, wurde vom Filmmuseum München aufwändig restauriert und mit neuen deutschen Zwischentiteln versehen.
Zusätzlich ist die aufgezeichnete Klavierbegleitung von Joachim Bärenz zu hören. Online werden die Fassungen mit und ohne Audiodeskription angeboten.

Deutschland 1927 | Regie: Hugo Rütters | Drehbuch: Hugo Rütters, Robert Wirtz, Hubert Horbach | Besetzung: Herr Metzler, Lotte Kleinschmidt, Robert Wirtz, Hubert Horbach, Josef Petri | 110 min | Deutsche Zwischentitel | Musik: Joachim Bärenz“

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung.

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Vielseitiger Podcast mit drei blinden Autoren

Anfang des Jahres 2020 plante die Autorin Pilar Baumeister eine Veranstaltung mit blinden Autoren. In Köln sollte zum Thema Inklusion blinder Menschen am Beispiel blinder Autoren. Es sollte eine Veranstaltung im „Doppelpack“ sein.

 

Am ersten Abend sollten Zitate berühmter blinder Autoren vorgetragen und als Grundlage für die Diskussion zum Thema Inklusion Blinder dienen.

 

Dieser Veranstaltungsteil wurde Anfang Dezember online via Zoom durchgeführt. Die Zitate von Autoren wie Jacques Lusseyran, Helen Keller und George Luis Borges wurden von den Autoren Pilar Baumeister, Bernd Kewelmann und Paula Grimm vorgetragen. Durch die Veranstaltung führte Roberto Di Bella.

 

Der zweite Teil der Veranstaltung wurde als Podcast auf Soundcloud veröffentlicht und steht dauerhaft zum Zuhören zur Verfügung.

 

Die Moderation des Podcasts übernahm Nicol Goudarzi. Für die einwandfreie technische Realisation sorgte Roberto Di Bella.

 

Im Podcast lesen Pilar Baumeister, Bernd Kewelmann und Paula Grimm alias Christiane Quenel aus ihren lyrischen Werken und ihrer Prosa.

 

Auch das Repertoire der Themen ist vielseitig. Themen sind zum Beispiel: die aktuelle Situation mit Corona, Lebenserfahrung mit der DDR und der politischen Wende, Erblindung, Freundschaft, ein plötzlicher Todesfall usw.

 

Und hier gehts zur Lesung:

 

Ich bedanke mich dafür, dass Dr. Siegfried Saerberg von Blinde und Kunst e.V. mich für die Teilnahme an der Veranstaltung vorgeschlagen hat, dass Pilar Baumeister die beiden Events so umsichtig vorbereitet hat, für die kollegiale Atmosphäre und Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten.

 

Christiane Quenel alias Paula Grimm I. A. Blinde und Kunst e.V.

Tanztheater: „klare Kante“ mit Livead

In diesem Artikel habe ich wieder eine Veranstaltungsempfehlung für Tanzfreunde. Die Information über die Veranstaltung habe ich via Mail bekommen.

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, liebe Engagierte und Interessierte!

Nächste Woche können wir alle das Stück „Klare Kante“ vom Tanzlabor Leipzig mit Live-Audiodeskription digital erleben! Florian Eib vom HörMal E.V. wird uns allen beschreiben, was auf der Bühne zu sehen ist. Freut euch auf dieses barrierefreie und inklusive Ereignis im Rahmen der Aktionswoche anlässlich des europäischen Protesttages für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, dem 5. Mai 2021, in Leipzig und meldet euch für die digitale Premiere an:
https://www.hoermal-audio.org/events/tanztheater-klare-kante/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter-veranstaltungen-audiodeskription

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung!

 

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Workshop zum Thema Strategien gegen Ableismus im Kulturbereich

Heute leite ich Euch den Inhalt eines Newsletters weiter. Es geht um ein Seminar von Disability Arts in Berlin. Vielleicht ist für eine(n) von Euch noch ein Plätzchen frei.

Liebes Netzwerk,

 

Wir möchten dich gerne zu einer neuen Veranstaltung einladen, die wir am 5. Mai durchführen werden. Die Veranstaltung richtet sich speziell an Künstler_innen und Kunstschaffende mit Behinderungen und beschäftigt sich mit dem Thema: wie man Strategien für den Umgang mit Ableismus in Kunst und Kultur entwickelt. Es ist eine „Pilot“-Veranstaltung, also eine Testveranstaltung, um zu sehen, welches Potenzial für ähnliche zukünftige Veranstaltungen besteht.

 

Bitte finden Sie die Details unten und auf unserer Website hier:https://diversity-arts-culture.berlin/angebote-und-veranstaltungen/workshop/strategien-gegen-ableismus

 

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen!

 

Vielen Dank!

 

Kate Brehme

 

 

 

Strategien gegen Ableismus

Workshop für Künstler*innen und Kulturschaffende mit Behinderungen

Wie wirkt sich Ableismus auf den Kunst- und Kulturbetrieb aus?

Der Workshop bietet einen Vernetzungs- und Austauschraum für Künstler*innen und Kulturschaffende mit Behinderungen: Was für Erfahrungen machst du als Künstler*in oder Kulturschaffende*r mit Behinderung? Welche Werkzeuge gibt es, die dich empowern? Mit wem kannst du dich vernetzen, um Wissen auszutauschen? Was verbindet uns, obwohl wir unterschiedliche künstlerische Praxen haben?

 

Datum

05.05.2021

 

Uhrzeit

15:00 – 18:00 Uhr

 

Sprache

Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt.

 

Zugänglichkeit

Verdolmetschung in DGS angefragt. Wir bemühen uns, auf verschiedene Bedarfe einzugehen und den Workshop anzupassen, wenn Sie uns im Anmeldeformular entsprechende Hinweise geben. Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.

 

Zur Workshopleitung

Laura Gehlhaar hat Sozialpädagogik und Psychologie in Holland und Berlin studiert. Sie hat in der Gerontopsychiatrie gearbeitet und eine Mediations- und Coachingausbildung (univ.) absolviert. Sie ist Autorin, Beraterin und Coach, berät Unternehmen und hält Vorträge über Inklusion und Barrierefreiheit. In ihrem Blog Frau Gehlhaar schreibt sie über das Großstadtleben und das Rollstuhlfahren. Im September 2016 erschien ihr Buch „Kann man da noch was machen?“.

 

Anmeldung

Der Workshop richtet sich an Künstler*innen und Kulturschaffende mit Behinderungen. Berliner Künstler*innen und Kulturschaffende werden bei der Platzvergabe bevorzugt. Der Workshop ist kostenlos. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen erst nach Ablauf der Anmeldefrist die Teilnahme bestätigen können.

Anmeldefrist: 26.04.2021 Zum Anmeldeformular

 

Bei Fragen schreiben Sie gerne an: brehme@diversity-arts-culture.berlin

 

 

Referentinnen Disability Kunst und Kultur

Diversity Arts Culture

disability@diversity-arts-culture.berlin

 

Dr. Kate Brehme

Arbeitszeiten Di, Mi 10 – 15 Uhr

 

Jovana Komnenic

Arbeitszeiten Mi, Do 10 – 17 Uhr

 

 

Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung
++ Stiftung öffentlichen Rechts ++

Spandauer Damm 19

14059 Berlin

www.stiftungkwk.berlin

 

Stiftungsratsvorsitzender: Dr. Torsten Wöhlert

Vorstand:  Jasper Bieger

 

Unsere Hinweise zum Datenschutz finden Sie unter: https://stiftung-kulturelle-weiterbildung-kulturberatung.berlin/datenschutz/

 

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Wer wir sind und was wir tun

Herzlich willkommen im BUK-Blog
Diese Seite ist in Leichter Sprache.

Inhaltsübersicht

Was ist der BUK-Blog?

der BUK-Blog gehört dem Verein: “Blinde und Kunst e. V.”
Für “Blinde und Kunst” gibt es die Abkürzung: “BUK.”
Darum heißt dieser Blog: “BUK-Blog.”

Der BUK-Blog ist eine riesen-große Web-Seite.
Diese Web-Seite besteht aus vielen Artikeln.

In einigen Artikeln stellen wir die Vereins-Arbeit vor.
In anderen Artikeln stellen wir die Kunstwerke unserer Mitglieder vor.
Wir haben auch Artikel über befreundete Künstler und Künstlerinnen.

Jede Art von Kunst ist im BUK-Blog willkommen.
Im BUK-Blog werden:

  • Bücher,
  • Musik,
  • Filme,
  • Ausstellungen,
  • Theater-Stücke und
  • Tanz-Aufführungen vorgestellt.

Im BUK-Blog gibt es auch Einladungen zu Veranstaltungen wie:

  • Lesungen,
  • Konzerten,
  • Theater-Stücken,
  • Ausstellungen,
  • Tanz-Aufführungen und
  • Kursen zum Üben, wie man Kunst macht.

In den Artikeln gibt es:

  • Texte,
  • Bilder,
  • Filme,
  • Musik und Ton-Dokumente.

Was können alle im BUK-Blog machen?

Sie können sich Artikel:

  • durchlesen,
  • anhören und
  • ansehen.

Sie können Fragen zu den Artikeln stellen
oder Ihre Meinung schreiben.
Es gibt unter jedem Artikel ein Kommentar-Feld.

Sie können alle Meinungen zu den Artikeln lesen
und dazu etwas schreiben.

Was machen Künstler und Künstlerinnen im BUK-Blog?

Künstler und Künstlerinnen stellen sich mit eigenen Artikeln vor.
Sie beschreiben Ihre Arbeit,
oder sie zeigen die Ergebnisse ihrer Arbeit.
Und sie bitten Leute:
“Schreibt doch mal was zu meiner Veranstaltung.”

Wie kommen Ihre Artikel in den BUK-Blog?

Bitte wenden Sie sich an uns.
Dann veröffentlichen wir Ihren Artikel im BUK-Blog.

Verantwortlich ist Frau Christiane Quenel.
Wenden Sie sich bitte an sie unter:

Christiane Quenel
Eyller Straße 31
47647 Kerken
Mail-Adresse: texthaseonline@yahoo.com

Diesen Text haben zwei Frauen geprüft, die Leichte Sprache brauchen.
Die Prüferinnen kamen von:
Leichte Sprache Simultan.
Der Text hat die Prüfung am 11. Dezember 2020 bestanden.
Darum ist er in Leichter Sprache.

Die Oper Carmen mit Audiodeskription aus der Staatsoper Hannover

Heute gibt es eine gute Nachricht für Opernfans. Auch diese kurze Information stammt vom Blindenpressedienst (Blip) aus dem Newsletter von Atz Hörmedien.

 

„Oper mit Audiodeskription jetzt auch aus Hannover
Wenn Opern nicht live vor Ort gespielt, sondern per Stream in die Wohnstuben gesendet werden, braucht es nicht mehr viel, eine akustische Beschreibung des Bühnengeschehens mitzusenden. Aus dieser Erkenntnis hat die Staatsoper Hannover ihre Aufführung von Georges Bizets „Carmen“ mit Audiodeskription versehen; auf deutsch steht sie bis zum 10. Mai 2021 in der Mediathek unter www.staatsoper-hannover.de bereit; mit englischsprachiger Beschreibung gibt es sie auf Youtube.“

 

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung.

 

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Literaturwettbewerb für Menschen Mit Behinderung

in diesem Artikel findet Ihr Informationen zu einem Literaturwettbewerb. Der Text über die Ausschreibung ist ein Fundstück aus dem Blip (Blindenpressedienst) von Atz Hörmedien.

 

„Wettbewerb: Menschen mit Behinderung schreiben über sich —
Bereits zum dritten Mal ruft der Geest-Verlag in Vechta Menschen mit Behinderung zur Mitwirkung an einem Buchprojekt auf. Sie können Texte für den dritten „b.bobs 59-Literaturwettbewerb“ einreichen, die zum Thema „Bittersüße Wirklichkeit“ passen. Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Alltag – gerne auch unter den speziellen Bedingungen der Corona-Zeit – sind gefragt, formal gibt es – außer einer Maximallänge von 5 Textseiten – keine Begrenzungen. Einsendeschluss ist Anfang Juni 2021. Die vollständigen Teilnahmebedingungen können Interessierte erfragen unter info@geest-verlag.de, Telefon 04447 856580.“

 

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Freude und Erfolg.

 

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Tanzkunst mit Hörbeschreibung

Hier kommt ein Tipp für alle, die sich für das Tanzen interessieren. Gefunden habe ich den Hinweis im Newsletter des Blip, Blindenpressedienst von Atz Hörmedien.

 

hier der Originaltext aus der Mail: „Künstler*innen mit und ohne Lernschwierigkeiten aus Berlin, Novi Sad und Lyon haben während des Lockdowns ein gemeinsames Tanzprojekt entwickelt und online gestellt. Das Publikum am Bildschirm kann mehrere dieser Solo-Tanz- und Musikvideos zu einer eigenen Choreografie zusammenstellen. Einige dieser Choreografien sind nun auch für blinde Menschen mit einer Audiodeskription versehen worden. Wer also hören möchte, wie eine Tanzperformance akustisch beschrieben wird, findet die Audiodateien unter www.dis-move.net.“

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung damit.

 

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

DGS-Video: Herzlich Willkommen bei Blinde und Kunst e. V. Blog


Herzlich willkommen bei Blinde und Kunst e. V.!

Wir haben Mitglieder in ganz Deutschland und sind ein gemeinnütziger, inklusiver Verein. Alle können bei uns mitmachen.

Wir alle interessieren uns für Kunst. Leider ist heute aber Kunst und Kultur in Theatern, Kinos, Konzertsälen und Museen noch immer kaum ohne Barrieren zugänglich: Gebärdensprachdolmetschung, leichte Sprache und Bildbeschreibungen (Audiodeskriptionen) sind selten. Skulpturen darf meist keiner anfassen.

Einige bei uns machen selber Kunst:
Karla Faßbender gehört zu unserem Verein. Sie ist selber blind und macht Skulpturen aus Stein. Eine Skulptur ist aus Speckstein und heißt: “Die Welle”. Alle dürfen diese Skulptur anfassen.
[Bitte hier das Bild der Welle einfügen]

Paula Grimm schreibt Bücher. Ihre Bücher gibt es gedruckt und auf CD gesprochen. Sie will auch Bücher in Leichter Sprache schreiben und auf CD aufsprechen.

Wir alle wollen Schauspiele, Filme, Lesungen, Musik, Bilder und Skulpturen erleben. Jeder so, wie sie oder er es kann.
Und wir wollen selber Kunst machen. Alle sollen unsere Kunstwerke erleben können.
Deshalb fördern wir inklusives Kunst-Erleben. Wir entwerfen Ausstellungen von Skulpturen, in denen alle Besucher*innen die Skulpturen anfassen dürfen.

Von 2015 bis 2017 waren wir zusammen mit unseren Partnern, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Klassikstiftung Weimar, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Städtische Museen Freiburg und dem Bundesverband Museumspädagogik, Teil des Projekts “Pilot Inklusion”. Es wollte Inklusion in Museen realisieren helfen. In der Bonner Bundeskunsthalle gestalteten wir drei Ausstellungen mit. Dazu gehörte z. B. die Ausstellung „Wetterbericht“, in der es um Wetterphänomene und den Klimawandel ging. U. A. führten wir eine Veranstaltung im Dunkeln mit dem Titel „Alle Wetter“ durch. Mit Musik-Instrumenten wurden Wetter-Geräusche nachgemacht. Dazu wurden Texte zum Thema Wetter vorgelesen.

2014 zeigten wir „Sexistenz”, ein ausführliches Programm zum Thema Sexualität und Behinderung. Ein Buch, eine CD, eine Lesung, eine Ausstellung und ein Theaterstück gehören dazu.

2013 präsentierten wir „ART BLIND”, eine Ausstellung internationaler blinder und sehbehinderter bildender KünstlerInnen. Alle Werke durften angefasst werden und wurden beschrieben.

Was können wir zusammen machen?
Haben Sie ein Kunstwerk wie einen Film, ein Bild, eine Skulptur, einen Text oder ein Musik-Stück gemacht?
Wollen Sie, dass alle Menschen ihr Kunstwerk erleben können?
Dann melden Sie sich bei uns info@blindeundkunst.de

Viele unserer Projekte wurden gefördert von der Aktion Mensch und der Kämpgen Stiftung.

ABSPANN

Herzlich willkommen bei Blinde und Kunst e. V.!

Herausgeber
Blinde und Kunst e.V.

Produktion
Gebärdenwerk GmbH

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