Ausschreibung – Literatur zum Thema „Ableismus in Deutschland“

In diesem Beitrag möchte ich auf eine literarische Ausschreibung hinweisen, die mir via Mail von Alexander Kiensch des Autorenkollektivs Freigeist geschickt wurde. Die Ausschreibung ist selbstverständlich auch auf der Homepage des Autorenkollektivs zu finden.

Hier folgen die Daten zur Ausschreibung:

„Das Autorenkollektiv Frei!Geist ruft auf: Schickt uns eure Texte!
In den letzten Jahren hat sich in unserer Gesellschaft schon einiges bewegt – marginalisierte und diskriminierte Gruppen können immer lautstärker auf Ungerechtigkeiten hinweisen und erhalten immer mehr Rückhalt aus der Bevölkerung (auch wenn wir von wirklichen Lösungen der Probleme noch weit entfernt sind). Nur eine Gruppe und ihre systematische Benachteiligung finden weiterhin medial so gut wie keine Beachtung: Menschen mit Behinderung.
Ob unzumutbare Beförderungsbedingungen für Menschen im Rollstuhl in Zügen und im öffentlichen Nahverkehr; ob die systematische Bereicherung an der Arbeitsleistung von Menschen in Behindertenwerkstätten, die nur einen Bruchteil des gesetzlichen Mindestlohns bekommen; ob behindertenfeindliche Gesetzesregelungen, die ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben schwer bis unmöglich machen; oder sogar menschenverachtende Denkmodelle, wenn beim schrecklichen Vierfachmord in einer Potsdamer Behinderteneinrichtung davon die Rede ist, die Bewohner hätten „erlöst“ werden sollen – überall in unserer Gesellschaft wird Menschen, die aufgrund körperlicher oder geistiger Dispositionen nicht zur „Norm“ gezählt werden, das Alltagsleben in jeder erdenklichen Weise schwer gemacht. Oft sind diese Mechanismen der Benachteiligung sogar schon so lange und tief verwurzelt, dass sie für Außenstehende praktisch unsichtbar sind.
Um dieser öffentlichen Unsichtbarkeit entgegenzutreten, ruft das Autorenkollektiv Frei!Geist zum Schreiben auf: Gesucht werden literarische Texte rund ums Thema des realen, tagtäglichen Ableismus in Deutschland. Es dürfen, müssen aber keine autobiographischen Texte sein, es geht uns nur darum, dass die Menschen, die systematischen Ableismus immer und immer wieder am eigenen Leib erfahren müssen, das Podium bekommen, das sie verdienen und das dringend notwendig ist, um der bisher erschreckenderweise ausbleibenden Diskussion eine Grundlage zu geben.
Also schickt uns bis spätestens 31. Dezember 2021 eure Texte! Die literarische Form ist völlig freigestellt, ebenso der inhaltliche Ansatz – ob Essay, Aphorismen, Kurzgeschichten, Lyrik … ob Erfahrungsbericht oder fiktives Drama, Dystopie oder Utopie, schreckliche Erlebnisse oder wunderbare Zusammenhalterfahrungen … eurer Fantasie sollen keine Grenzen gesetzt werden. Nur zu umfangreich darf es nicht werden – maximal 20.000 Zeichen sollte ein einzelner Text umfassen. Und unveröffentlicht muss er sein.
Dies soll kein Wettbewerb im Konkurrenzsinne sein, denn jede Form von literarischer Verarbeitung der Realität hat ihren eigenen Wert; aber aufgrund des naturgegeben begrenzten Umfangs eines Buches wird es eine Auswahl an eingesendeten Texten geben müssen, die dann in einem Sammelband zum Thema veröffentlicht werden.
Mit den ausgewählten Texten soll es dann auch nach Möglichkeit Lesungen und Aktionen geben, dazu mehr zu gegebener Zeit.
Einsendungen, Fragen, Hinweise, Anmerkungen könnt ihr senden an: autorenkollektiv@gmx.de.

Wir freuen uns auf eure Texte! Für eine gemeinsame Welt! Für uns alle!“

Ich wünsche allen, die mitmachen, viel Erfolg und Freude!

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst

70 Jahre Hörspielpreis der Kriegsblinden –

Hörspielbegeisterte aufgepasst!
Am nächsten Mittwoch ist es so weit. Am kommenden Mittwoch wird zum 70. mal der Hörspielpreis der Kriegsblinden verliehen. Diese Jubiläumsausgabe können Hörspielfreunde online verfolgen.
Hier folgt der Text zur Veranstaltung, die mir via Mail zugestellt wurde.
„Düsseldorf, 12.08.2021
www.filmstiftung.de
Die Vergabe des 70. Hörspielpreis der Kriegsblinden als Livestream!

Die Jubiläumsausgabe des Hörspielpreis der Kriegsblinden – Preis für Radiokunst – getragen von der Film- und Medienstiftung NRW und dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) – wird in diesem Jahr als Livestream auf der Website der Film- und Medienstiftung NRW und im Deutschlandradio in Dokumente und Debatten übertragen.

Im Rahmen der Preisverleihung werden sowohl die Preisträger 2020 wittmann/zeitblom geehrt, als auch der/die Preisträger:in 2021 bekanntgegeben. Eine 15-köpfige Jury hat folgende drei Arbeiten renommierter Hörspielmacher:innen nominiert:

„Fünf Flure, eine Stunde“ von Luise Voigt, Produktion: hr/SWR/Deutschlandfunk
„ATLAS“ von Thomas Köck, Produktion: MDR
„Einsam stirbt öfter. Ein Requiem“ von Gesche Piening, Produktion: BR

Der Hörspielpreis der Kriegsblinden wird seit 1952 jährlich an ein für einen deutschsprachigen Sender konzipiertes Original-Hörspiel verliehen, das in herausragender Weise die Möglichkeiten der Kunstform realisiert und erweitert.

Seien Sie live dabei!
Mittwoch, 18. August um 16.30 Uhr

Viel Spaß beim Zuhören und Zuschauen.

Ihre
Petra Müller Klaus Hahn“

Ich wünsche allen, die die Übertragung hören können, gute Unterhaltung!

Christiane Quenel
I. A. Blinde und Kunst

Einladung zu Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur

heute und morgen findet die oben genannte Veranstaltung auf Einladung des Behindertenbeauftrragten der Bundesregierung Jürgen Dusel statt.

Offenbar können Interessierte morgen, am 22. Juni, noch an einem der vier Panels teilnehmen.

Hier folgt ein Text mit Informationen dazu:
„Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 22. Juni 2021 ab 12 Uhr geht es unter dem Titel „Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur. Eine Bestandsaufnahme“ um mehr Teilhabe im Kultursektor.

Bei der Tagung des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und des Deutschen Kulturrates steigen wir nach einer Einführung direkt ein in vier Panel-Diskussionsrunden zu den Themen Ausbildung, Zugänglichkeit und Vermittlung, Barrierefreiheit und Europa im Kultursektor. Auch wir sind dabei!

Die Anmeldung zur Live-Übertragung läuft. Weitere Informationen findet Ihr unten!

Einladung zur Tagung
„Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur. Eine Bestandsaufnahme“
Dienstag, 22. Juni 2021, 12:00 – 18:00 Uhr Digital | Livestream aus dem Umweltforum in Berlin

Der Livestream wird barrierefrei in verschiedenen Versionen mit Gebärdensprach- und Schriftdolmetschung, Audiodeskription und Übersetzung in Leichter Sprache angeboten.

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und der Deutsche Kulturrat laden ein zur Tagung „Kultur braucht Inklusion“. Ziel ist es, Einblicke in verschiedene Felder des Kulturbereichs zu gewinnen und gemeinsam mit Expert:innen zu erkunden, welche guten und nachahmenswerten Beispiele es bereits gibt. Welche Herausforderungen bestehen und vor allem, welche Schritte müssen in der Zukunft unternommen werden, damit Menschen mit Behinderungen selbstverständlich in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern des Kultur- und Medienbetriebs arbeiten oder einfach nur Kunst und Kultur genießen können.

Nach einer Begrüßung und Einführung durch den Bundesbehindertenbeauftragten Jürgen Dusel und die Präsidentin des Deutschen Kulturrates Prof. Dr. Susanne Keuchel steigen die Expert:innen in die Diskussion ein – in vier Panels geht es um die Themen Ausbildung, Zugänglichkeit und Vermittlung, Barrierefreiheit und Europa im Kultursektor. Mit dabei sind renommierte Kultur- und Politikakteur:innen wie Raul Krauthausen (Aktivist, Autor und Medienmacher bei Sozialhelden e.V.), Amelie Deuflhard (Künstlerische Leiterin Kampnagel Hamburg), Kassandra Wedel (Tänzerin, Choreografin, Schauspielerin und Performerin), Ben Evans (Head of Arts & Disability, British Council EU Region, Projektleiter von Europe Beyond Access), Barbara Gessler (Head of Unit Creative Europe bei der Europäischen Kommission), Boris Kochan (Präsident Deutscher Designtag, Vizepräsident Deutscher Kulturrat) uvm.
Auch Siegfried Saerberg ist dabei. Er stellt einige künstlerische Projekte mit dem Verein Blinde und Kunst vor, die Zugänglichkeit auf eigene und künstlerische Weise umsetzen.

Hier findet Ihr alle Speaker:innen und das Programm.
Tagung: „Kultur braucht Inklusion“
https://www.behindertenbeauftragter.de/DE/Kultur/Kulturrat/kultur-braucht-inklusion_node.html

Die Anmeldung läuft.
Direkt zum Anmeldeformular
https://reg.bmas.de/eventview/?p=z4320d26dafe1a23ae498d078d72889013b14aba00ed2317b175787265d21587c“

Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur

Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Jürgen Dusel hat für den 21. und 22. Juni 2021 zu der Veranstaltung Kultur braucht Inklusion Inklusion braucht Kultur eingeladen.

Hier folgt der Text zur Einladung:
„Veranstaltungshinweis durch den Behindertenbeauftragten der Bundesregierung ____________________________________________________________________________________________________

Mit dieser Nachricht möchten wir Sie auf folgende Veranstaltung hinweisen:

— „Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur“. Eine Bestandsaufnahme —

22. Juni 2021 – 12:00 bis 18:00

Alle Details zu dieser Veranstaltung finden Sie über folgenden Link auf unserer Homepage:

https://www.behindertenbeauftragter.de/DE/Kultur/Veranstaltungen/Veranstaltung_mit_Anmeldung/2021/20210608_kultur-braucht-inklusion.html“

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Futuralgia Tanztheater mit Audiodeskription bis 18. Juni kostenfrei online

das Theater Bremen streamt die Unusual Symptoms Produktion „Futuralgia“ mit Audiodeskription, die in Zusammenarbeit mit Gravity Access Services Berlin entstanden ist. Dabei beschreibt die Audiodeskriptorin Mirjam Sögner, was auf der Bühne passiert.
Die Audiodeskription wurde im März während des Live-Streams von „Futuralgia“ im Rahmen von Drei Tage Tanz Online live von Mirjam Sögner eingesprochen, die Aufzeichnung steht ab dem 4. Juni für zwei Wochen online bereit.

Es folgen mehr Informationen zu dem Stück:

In „Futuralgia“, das im Oktober letzten Jahres im Kleinen Haus Premiere hatte, beschäftigt sich die katalanische Choreografin Núria Guiu Sagarra mit der Frage, wie das Internetzeitalter unseren Blick auf den Körper beeinflusst. Wie werden Körper im Digitalen abgebildet? Welche Rolle spielt das für die Erzeugung persönlicher und kollektiver Identität? Aus diesen Fragestellungen sowie den persönlichen Bewegungsarchiven der Tänzer:innen entwickeln Núria Guiu Sagarra und Unusual Symptoms in „Futuralgia“ eine Choreografie, deren hybride Tanzsprache die Körper im Spiegel ihrer virtuellen Abbilder zeigt.

Im Folgenden finden Sie Links zum Trailer, mehr Informationen und die Seite für den Stream:

Link zum Trailer: https://video.culturebase.org/f/u/t/u/r/futuralgia.2021.film-trailer.lang_de.mp4.mp4
Link zum Stream (verfügbar vom 4. Juni bis 18. Juni): https://theaterbremen.de/de_DE/stream/19133
Link zur Produktion: https://theaterbremen.de/de_DE/programm/futuralgia.1225102

Im Reich der sechs Punkte – Stummfilm mit Audiodeskription

Heute darf ich eine Information für Filmfreunde weiterleiten, die mir gestern Abend via Mail gesendet wurde.

Hier folgt der Mailtext von BBSB-Inform: „Sehr geehrte Damen und Herren,

im Online-Programm des Filmmuseums des Münchner Stadtmuseums wird der historische Stummfilm „Vom Reich der sechs Punkte“ von 1927 mit Audiodeskription gezeigt.
Der Film ist online ab Donnerstag, 20. Mai 2021 unter folgendem Link für vier Tage kostenlos abrufbar:
https://vimeo.com/filmmuseummuenchen

Der ungewöhnliche Stummfilm, der abseits der großen Filmzentren Berlin und München in Düren entstand, erzählt halbdokumentarisch die Geschichte eines Stahlarbeiters, der sein Augenlicht verliert und sich mit seiner Zukunft als Blinder auseinandersetzen muss.
Über die Spielhandlung wird der damalige Stand der Blindenbildung vom Kindesalter bis zur Erwachsenen- und Berufsausbildung dokumentiert.
Der Film, der nur in Finnland in einer Kopie erhalten war, wurde vom Filmmuseum München aufwändig restauriert und mit neuen deutschen Zwischentiteln versehen.
Zusätzlich ist die aufgezeichnete Klavierbegleitung von Joachim Bärenz zu hören. Online werden die Fassungen mit und ohne Audiodeskription angeboten.

Deutschland 1927 | Regie: Hugo Rütters | Drehbuch: Hugo Rütters, Robert Wirtz, Hubert Horbach | Besetzung: Herr Metzler, Lotte Kleinschmidt, Robert Wirtz, Hubert Horbach, Josef Petri | 110 min | Deutsche Zwischentitel | Musik: Joachim Bärenz“

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung.

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Vielseitiger Podcast mit drei blinden Autoren

Anfang des Jahres 2020 plante die Autorin Pilar Baumeister eine Veranstaltung mit blinden Autoren. In Köln sollte zum Thema Inklusion blinder Menschen am Beispiel blinder Autoren. Es sollte eine Veranstaltung im „Doppelpack“ sein.

 

Am ersten Abend sollten Zitate berühmter blinder Autoren vorgetragen und als Grundlage für die Diskussion zum Thema Inklusion Blinder dienen.

 

Dieser Veranstaltungsteil wurde Anfang Dezember online via Zoom durchgeführt. Die Zitate von Autoren wie Jacques Lusseyran, Helen Keller und George Luis Borges wurden von den Autoren Pilar Baumeister, Bernd Kewelmann und Paula Grimm vorgetragen. Durch die Veranstaltung führte Roberto Di Bella.

 

Der zweite Teil der Veranstaltung wurde als Podcast auf Soundcloud veröffentlicht und steht dauerhaft zum Zuhören zur Verfügung.

 

Die Moderation des Podcasts übernahm Nicol Goudarzi. Für die einwandfreie technische Realisation sorgte Roberto Di Bella.

 

Im Podcast lesen Pilar Baumeister, Bernd Kewelmann und Paula Grimm alias Christiane Quenel aus ihren lyrischen Werken und ihrer Prosa.

 

Auch das Repertoire der Themen ist vielseitig. Themen sind zum Beispiel: die aktuelle Situation mit Corona, Lebenserfahrung mit der DDR und der politischen Wende, Erblindung, Freundschaft, ein plötzlicher Todesfall usw.

 

Und hier gehts zur Lesung:

 

Ich bedanke mich dafür, dass Dr. Siegfried Saerberg von Blinde und Kunst e.V. mich für die Teilnahme an der Veranstaltung vorgeschlagen hat, dass Pilar Baumeister die beiden Events so umsichtig vorbereitet hat, für die kollegiale Atmosphäre und Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten.

 

Christiane Quenel alias Paula Grimm I. A. Blinde und Kunst e.V.

Tanztheater: „klare Kante“ mit Livead

In diesem Artikel habe ich wieder eine Veranstaltungsempfehlung für Tanzfreunde. Die Information über die Veranstaltung habe ich via Mail bekommen.

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, liebe Engagierte und Interessierte!

Nächste Woche können wir alle das Stück „Klare Kante“ vom Tanzlabor Leipzig mit Live-Audiodeskription digital erleben! Florian Eib vom HörMal E.V. wird uns allen beschreiben, was auf der Bühne zu sehen ist. Freut euch auf dieses barrierefreie und inklusive Ereignis im Rahmen der Aktionswoche anlässlich des europäischen Protesttages für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, dem 5. Mai 2021, in Leipzig und meldet euch für die digitale Premiere an:
https://www.hoermal-audio.org/events/tanztheater-klare-kante/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter-veranstaltungen-audiodeskription

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung!

 

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Workshop zum Thema Strategien gegen Ableismus im Kulturbereich

Heute leite ich Euch den Inhalt eines Newsletters weiter. Es geht um ein Seminar von Disability Arts in Berlin. Vielleicht ist für eine(n) von Euch noch ein Plätzchen frei.

Liebes Netzwerk,

 

Wir möchten dich gerne zu einer neuen Veranstaltung einladen, die wir am 5. Mai durchführen werden. Die Veranstaltung richtet sich speziell an Künstler_innen und Kunstschaffende mit Behinderungen und beschäftigt sich mit dem Thema: wie man Strategien für den Umgang mit Ableismus in Kunst und Kultur entwickelt. Es ist eine „Pilot“-Veranstaltung, also eine Testveranstaltung, um zu sehen, welches Potenzial für ähnliche zukünftige Veranstaltungen besteht.

 

Bitte finden Sie die Details unten und auf unserer Website hier:https://diversity-arts-culture.berlin/angebote-und-veranstaltungen/workshop/strategien-gegen-ableismus

 

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen!

 

Vielen Dank!

 

Kate Brehme

 

 

 

Strategien gegen Ableismus

Workshop für Künstler*innen und Kulturschaffende mit Behinderungen

Wie wirkt sich Ableismus auf den Kunst- und Kulturbetrieb aus?

Der Workshop bietet einen Vernetzungs- und Austauschraum für Künstler*innen und Kulturschaffende mit Behinderungen: Was für Erfahrungen machst du als Künstler*in oder Kulturschaffende*r mit Behinderung? Welche Werkzeuge gibt es, die dich empowern? Mit wem kannst du dich vernetzen, um Wissen auszutauschen? Was verbindet uns, obwohl wir unterschiedliche künstlerische Praxen haben?

 

Datum

05.05.2021

 

Uhrzeit

15:00 – 18:00 Uhr

 

Sprache

Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt.

 

Zugänglichkeit

Verdolmetschung in DGS angefragt. Wir bemühen uns, auf verschiedene Bedarfe einzugehen und den Workshop anzupassen, wenn Sie uns im Anmeldeformular entsprechende Hinweise geben. Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.

 

Zur Workshopleitung

Laura Gehlhaar hat Sozialpädagogik und Psychologie in Holland und Berlin studiert. Sie hat in der Gerontopsychiatrie gearbeitet und eine Mediations- und Coachingausbildung (univ.) absolviert. Sie ist Autorin, Beraterin und Coach, berät Unternehmen und hält Vorträge über Inklusion und Barrierefreiheit. In ihrem Blog Frau Gehlhaar schreibt sie über das Großstadtleben und das Rollstuhlfahren. Im September 2016 erschien ihr Buch „Kann man da noch was machen?“.

 

Anmeldung

Der Workshop richtet sich an Künstler*innen und Kulturschaffende mit Behinderungen. Berliner Künstler*innen und Kulturschaffende werden bei der Platzvergabe bevorzugt. Der Workshop ist kostenlos. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen erst nach Ablauf der Anmeldefrist die Teilnahme bestätigen können.

Anmeldefrist: 26.04.2021 Zum Anmeldeformular

 

Bei Fragen schreiben Sie gerne an: brehme@diversity-arts-culture.berlin

 

 

Referentinnen Disability Kunst und Kultur

Diversity Arts Culture

disability@diversity-arts-culture.berlin

 

Dr. Kate Brehme

Arbeitszeiten Di, Mi 10 – 15 Uhr

 

Jovana Komnenic

Arbeitszeiten Mi, Do 10 – 17 Uhr

 

 

Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung
++ Stiftung öffentlichen Rechts ++

Spandauer Damm 19

14059 Berlin

www.stiftungkwk.berlin

 

Stiftungsratsvorsitzender: Dr. Torsten Wöhlert

Vorstand:  Jasper Bieger

 

Unsere Hinweise zum Datenschutz finden Sie unter: https://stiftung-kulturelle-weiterbildung-kulturberatung.berlin/datenschutz/

 

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Wer wir sind und was wir tun

Herzlich willkommen im BUK-Blog
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Inhaltsübersicht

Was ist der BUK-Blog?

der BUK-Blog gehört dem Verein: “Blinde und Kunst e. V.”
Für “Blinde und Kunst” gibt es die Abkürzung: “BUK.”
Darum heißt dieser Blog: “BUK-Blog.”

Der BUK-Blog ist eine riesen-große Web-Seite.
Diese Web-Seite besteht aus vielen Artikeln.

In einigen Artikeln stellen wir die Vereins-Arbeit vor.
In anderen Artikeln stellen wir die Kunstwerke unserer Mitglieder vor.
Wir haben auch Artikel über befreundete Künstler und Künstlerinnen.

Jede Art von Kunst ist im BUK-Blog willkommen.
Im BUK-Blog werden:

  • Bücher,
  • Musik,
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  • Ausstellungen,
  • Theater-Stücke und
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Im BUK-Blog gibt es auch Einladungen zu Veranstaltungen wie:

  • Lesungen,
  • Konzerten,
  • Theater-Stücken,
  • Ausstellungen,
  • Tanz-Aufführungen und
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In den Artikeln gibt es:

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  • Filme,
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Diesen Text haben zwei Frauen geprüft, die Leichte Sprache brauchen.
Die Prüferinnen kamen von:
Leichte Sprache Simultan.
Der Text hat die Prüfung am 11. Dezember 2020 bestanden.
Darum ist er in Leichter Sprache.