Radiobeitrag über das Seminar Drawing as seeing

Am Mittwochabend war es wieder einmal so weit. Der Verein Blinde und Kunst sendete zwischen 20.04 und 21.00 Uhr eine eigene Sendung. Das Thema des Beitrags war das Seminar „Drawing as seeing“. Die Moderation hatte Dr. Siegfried Saerberg.

Drawing as seeing heißt wörtlich übersetzt: „Zeichnen als Sehen“. Der Kurs ist für Menschen mit unterschiedlichem Sehvermögen gedacht. In der Sendung geht es um die angebotenen Inhalte des Kurses und um die Eindrücke, die Seminarteilnehmer machen konnten.

Das Rohmaterial unserer Radiosendungen dürfen wir in unseren Kanälen veröffentlichen. Hier folgt der Link zu

Ich wünsche gute und informative Unterhaltung beim Zuhören.

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Der intensive Blick auf die Kunst – Das goldene Zeitalter mit Spezialführung für Blinde und Sehbehinderte

Für alle, die bis April einmal nach Köln kommen können oder dort leben, kam über mehrere meiner Mailkontakte das folgende Angebot des Wallraf-Museums in Köln:
„Blindenführungen im Wallraf-Museum Köln —
Unter dem Titel „Der intensive Blick auf die Kunst“ startete ein neues Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher des Wallraf-Richarz-Museums. Anhand der Sammlung werden ausgewählte Barockkunstwerke des 17. Jh. präsentiert. Dabei beschreibt eine Expertin die Bilder ausführlich, zudem sind die Teilnehmenden zum Gespräch über die Exponate und die Kunst aufgerufen. Im Mittelpunkt steht der Mensch in seiner Lebenswelt. Die Führung (bis April an jedem zweiten Dienstag im Monat um 11 Uhr) ist kostenlos und im Eintrittspreis enthalten, Kontakt: Tel. 0221/221-21119, E-Mail: info@wallraf.museum.“

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Operntermine mit Führung und Bildbeschreibung in Bielefeld

Wer sich für Opernaufführungen interessiert und die Möglichkeit hat, im Februar nach Bielefeld zu kommen, für den gibt es in diesem Beitrag eine Information, die der Blindenpressedienst heute via Mail versendet hat.
„Oper mit Erklärtext in Bielefeld
Theater für blinde und sehbehinderte Menschen in Bielefeld: Das dortige Theater bietet zu zwei Opernaufführungen im Februar jeweils eine Einführung in das Stück und eine Beschreibung des jeweiligen Geschehens über Kopfhörer. Mit Live-Audiodeskription kann man „La Bohème“ am 6. Februar und „Rusalka“ am 20. Februar erleben. Kontakt und Infos: www.theater-bielefeld.de oder Telefon 0521 51 5454.

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Radiosendung – Drawing as seeing – Zeichenkurs für Blinde, Sehbehinderte und Sehende

Folgende Beschreibung für die nächste Radiosendung unseres Vereins BUK wurde mir von Dr. Siegfried Saerberg zugesandt. Der Titel lautet: Drawing as Seeing in deutscher Übersetzung: Zeichnen als Sehen.

„Mittwoch, 12.01.2022, 20 H im Freien Lokalrundfunk Köln auf der Frequenz von
Radio Köln:
Drawing as Seeing – Zeichnen als Sehen
Diese Sendung berichtet über einen zweiwöchigen Kunstkurs für blinde,
sehbehinderte und sehende Menschen. Die Leiterin dieses Kurses, Pamela
Lawton, versteht Zeichnen multisensorisch bzw. vielsinnig: Zeichnen ist kein
visueller Vorgang sondern ein Tun mit allen Sinnen. Wenn es mit Beschreibung
und Tasten kombiniert ist, so kann jeder Mensch zeichnen. In
Gedächtnis-Bildern und Interviews schildert der Autor, Siegfried Saerberg,
anschaulich Erfahrungen der Teilnehmer*innen dieses Kurses.
Hier ist der Link auf den Radioplayer von Radio Köln, über den die Sendung –
aber nur am Sendetermin – zu hören ist:
https://www.radiokoeln.de/service/radioplayer.html?radiochannel=live“

Ich wünsche gute und informative Unterhaltung.

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Kooperation auf künstlerischem Gebiet gesucht

Guten Tag,

folgende Kooperationsanfrage ist in mein Mailpostfach geflattert.
„Liebe Freunde der Kunst,

Sehr geehrte Vereinsmitglieder,

als Künstler unter dem Namen miNo ® plane ich in 2022 mich der Blind ART zu öffnen und erste Kunstwerke zum Fühlen entstehen zu lassen.

Meine eigene Kunstrichtung, die moS-ART ( modern Stick ART ) bietet sich dazu an.

Mein Motto lautet: SEE IT, FEEL IT, TOUCH IT

Bevor ich jedoch mit den ersten Entwürfen und Kreationen beginne, möchte ich mich der Welt der Sehbehinderten Menschen öffnen.

Ich möchte abtauchen in diese Welt, Erfahrungen mit Betroffenen austauschen, mich mit den Menschen und auch Künstler:innen Kontakte knüpfen.

Ich bin auf der Suche nach Kooperation und Tipps, Hilfe und Ratschläge in diesem Bereich.

Näheres zu meinem künstlerischem Wirken erfahren Sie unter: www.mino-art.de

Es wäre schön von Ihnen zu hören, zu lesen und in Kontakt mit Ihnen zu treten.

Bleiben Sie bitte Gesund.

Ihr miNo aus dem Münsterland

Michael Nolte

www.mino-art.de
info@mino-art.de.“

Ich wünsche Euch, wenn Ihr Möglichkeiten zur Kooperation mit Mino habt, viel Erfolg und Freude.

Liebe Grüße

Christiane quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Radiosendung von Blinde und Kunst – Blind zu den sternen: Astronomie inklusiv

Wie an jedem zweiten Mittwoch in den ungeraden Monaten eines Jahres wurde am 10. November 2021 im freien Lokalradio Köln eine Sendung unseres Vereins Blinde und Kunst ausgestrahlt.

Gestaltet wurde, Blind zu den Sternen: Astronomie inklusiv, von Detlef Heiler und meiner Wenigkeit. Dankenswerterweise hatte sich Gerhard Jaworek im September 2021 mit mir zu einem Zoominterview verabredet, um zu erzählen, wie er als blinder Mensch seinen Weg zur Astronomie gefunden hat und wie er diesen Weg in über 40 Jahren gegangen ist.

Im Interview erzählt Gerhard Jaworek, 52, von dem, was er über Astronomie gelernt hat, über die entstehung seines Buches, Blind zu den Sternen: Mein Weg zur Astronomie, seinen Blog blindnerd und über seine inklusiven Seminare zu Themen der Astronomie.
Hier folgen interessante Links zum Schaffen von Gerhard Jaworek:
Blind zu den Sternen im Epubformat bei Bücher.de
Blind zu den Sternen als Taschenbuch bei Bücher.de
Blind zu den Sternen im Kindleshop
Zum Blog blindnerd von Gerhard Jaworek
Wir dürfen die Rohfassung der Radiosendung in unseren Medien veröffentlichen. Daher bleibt mir jetzt noch Euch gute Unterhaltung mit dem Radiobeitrag zu wünschen.

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Tanztheaterstück für zwei Zweibeiner und einen Vierbeiner

In diesem Artikel gibt es einen akustischen Leckerbissen für alle Freund*innen des Tanztheaters und alle Tierliebhaber. Denn in diesem Beitrag geht es um die Radiosendung unseres Vereins vom 08. September 2021 im Lokalradio Köln. Die „Rohfassung“ der Sendung über das Tanztheaterstück darf hier als Audiodatei Veröffentlicht weerden.

Hier folgt der Text des Moderators: „Ein Tanztheaterstück für zwei Zweibeiner und einem Vierbeiner

Diese Radiosendung vermittelt einen Einblick zu einem Tanztheaterstück, in dem ein Mitglied unseres Vereins mit Führhund in Aktion tritt. Es ist sehr interessant, wie man einen Führhund in einem Theaterstück inkludieren kann. Ich kann die Sendung und das eigentliche Theaterstück nur wärmstens empfehlen!

Autor: Detlef Heiler“

Ich wünsche Euch viel Freude beim Hören!

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.

Ausschreibung – Literatur zum Thema „Ableismus in Deutschland“

In diesem Beitrag möchte ich auf eine literarische Ausschreibung hinweisen, die mir via Mail von Alexander Kiensch des Autorenkollektivs Freigeist geschickt wurde. Die Ausschreibung ist selbstverständlich auch auf der Homepage des Autorenkollektivs zu finden.

Hier folgen die Daten zur Ausschreibung:

„Das Autorenkollektiv Frei!Geist ruft auf: Schickt uns eure Texte!
In den letzten Jahren hat sich in unserer Gesellschaft schon einiges bewegt – marginalisierte und diskriminierte Gruppen können immer lautstärker auf Ungerechtigkeiten hinweisen und erhalten immer mehr Rückhalt aus der Bevölkerung (auch wenn wir von wirklichen Lösungen der Probleme noch weit entfernt sind). Nur eine Gruppe und ihre systematische Benachteiligung finden weiterhin medial so gut wie keine Beachtung: Menschen mit Behinderung.
Ob unzumutbare Beförderungsbedingungen für Menschen im Rollstuhl in Zügen und im öffentlichen Nahverkehr; ob die systematische Bereicherung an der Arbeitsleistung von Menschen in Behindertenwerkstätten, die nur einen Bruchteil des gesetzlichen Mindestlohns bekommen; ob behindertenfeindliche Gesetzesregelungen, die ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben schwer bis unmöglich machen; oder sogar menschenverachtende Denkmodelle, wenn beim schrecklichen Vierfachmord in einer Potsdamer Behinderteneinrichtung davon die Rede ist, die Bewohner hätten „erlöst“ werden sollen – überall in unserer Gesellschaft wird Menschen, die aufgrund körperlicher oder geistiger Dispositionen nicht zur „Norm“ gezählt werden, das Alltagsleben in jeder erdenklichen Weise schwer gemacht. Oft sind diese Mechanismen der Benachteiligung sogar schon so lange und tief verwurzelt, dass sie für Außenstehende praktisch unsichtbar sind.
Um dieser öffentlichen Unsichtbarkeit entgegenzutreten, ruft das Autorenkollektiv Frei!Geist zum Schreiben auf: Gesucht werden literarische Texte rund ums Thema des realen, tagtäglichen Ableismus in Deutschland. Es dürfen, müssen aber keine autobiographischen Texte sein, es geht uns nur darum, dass die Menschen, die systematischen Ableismus immer und immer wieder am eigenen Leib erfahren müssen, das Podium bekommen, das sie verdienen und das dringend notwendig ist, um der bisher erschreckenderweise ausbleibenden Diskussion eine Grundlage zu geben.
Also schickt uns bis spätestens 31. Dezember 2021 eure Texte! Die literarische Form ist völlig freigestellt, ebenso der inhaltliche Ansatz – ob Essay, Aphorismen, Kurzgeschichten, Lyrik … ob Erfahrungsbericht oder fiktives Drama, Dystopie oder Utopie, schreckliche Erlebnisse oder wunderbare Zusammenhalterfahrungen … eurer Fantasie sollen keine Grenzen gesetzt werden. Nur zu umfangreich darf es nicht werden – maximal 20.000 Zeichen sollte ein einzelner Text umfassen. Und unveröffentlicht muss er sein.
Dies soll kein Wettbewerb im Konkurrenzsinne sein, denn jede Form von literarischer Verarbeitung der Realität hat ihren eigenen Wert; aber aufgrund des naturgegeben begrenzten Umfangs eines Buches wird es eine Auswahl an eingesendeten Texten geben müssen, die dann in einem Sammelband zum Thema veröffentlicht werden.
Mit den ausgewählten Texten soll es dann auch nach Möglichkeit Lesungen und Aktionen geben, dazu mehr zu gegebener Zeit.
Einsendungen, Fragen, Hinweise, Anmerkungen könnt ihr senden an: autorenkollektiv@gmx.de.

Wir freuen uns auf eure Texte! Für eine gemeinsame Welt! Für uns alle!“

Ich wünsche allen, die mitmachen, viel Erfolg und Freude!

Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst

70 Jahre Hörspielpreis der Kriegsblinden –

Hörspielbegeisterte aufgepasst!
Am nächsten Mittwoch ist es so weit. Am kommenden Mittwoch wird zum 70. mal der Hörspielpreis der Kriegsblinden verliehen. Diese Jubiläumsausgabe können Hörspielfreunde online verfolgen.
Hier folgt der Text zur Veranstaltung, die mir via Mail zugestellt wurde.
„Düsseldorf, 12.08.2021
www.filmstiftung.de
Die Vergabe des 70. Hörspielpreis der Kriegsblinden als Livestream!

Die Jubiläumsausgabe des Hörspielpreis der Kriegsblinden – Preis für Radiokunst – getragen von der Film- und Medienstiftung NRW und dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) – wird in diesem Jahr als Livestream auf der Website der Film- und Medienstiftung NRW und im Deutschlandradio in Dokumente und Debatten übertragen.

Im Rahmen der Preisverleihung werden sowohl die Preisträger 2020 wittmann/zeitblom geehrt, als auch der/die Preisträger:in 2021 bekanntgegeben. Eine 15-köpfige Jury hat folgende drei Arbeiten renommierter Hörspielmacher:innen nominiert:

„Fünf Flure, eine Stunde“ von Luise Voigt, Produktion: hr/SWR/Deutschlandfunk
„ATLAS“ von Thomas Köck, Produktion: MDR
„Einsam stirbt öfter. Ein Requiem“ von Gesche Piening, Produktion: BR

Der Hörspielpreis der Kriegsblinden wird seit 1952 jährlich an ein für einen deutschsprachigen Sender konzipiertes Original-Hörspiel verliehen, das in herausragender Weise die Möglichkeiten der Kunstform realisiert und erweitert.

Seien Sie live dabei!
Mittwoch, 18. August um 16.30 Uhr

Viel Spaß beim Zuhören und Zuschauen.

Ihre
Petra Müller Klaus Hahn“

Ich wünsche allen, die die Übertragung hören können, gute Unterhaltung!

Christiane Quenel
I. A. Blinde und Kunst

Einladung zu Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur

heute und morgen findet die oben genannte Veranstaltung auf Einladung des Behindertenbeauftrragten der Bundesregierung Jürgen Dusel statt.

Offenbar können Interessierte morgen, am 22. Juni, noch an einem der vier Panels teilnehmen.

Hier folgt ein Text mit Informationen dazu:
„Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 22. Juni 2021 ab 12 Uhr geht es unter dem Titel „Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur. Eine Bestandsaufnahme“ um mehr Teilhabe im Kultursektor.

Bei der Tagung des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und des Deutschen Kulturrates steigen wir nach einer Einführung direkt ein in vier Panel-Diskussionsrunden zu den Themen Ausbildung, Zugänglichkeit und Vermittlung, Barrierefreiheit und Europa im Kultursektor. Auch wir sind dabei!

Die Anmeldung zur Live-Übertragung läuft. Weitere Informationen findet Ihr unten!

Einladung zur Tagung
„Kultur braucht Inklusion – Inklusion braucht Kultur. Eine Bestandsaufnahme“
Dienstag, 22. Juni 2021, 12:00 – 18:00 Uhr Digital | Livestream aus dem Umweltforum in Berlin

Der Livestream wird barrierefrei in verschiedenen Versionen mit Gebärdensprach- und Schriftdolmetschung, Audiodeskription und Übersetzung in Leichter Sprache angeboten.

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und der Deutsche Kulturrat laden ein zur Tagung „Kultur braucht Inklusion“. Ziel ist es, Einblicke in verschiedene Felder des Kulturbereichs zu gewinnen und gemeinsam mit Expert:innen zu erkunden, welche guten und nachahmenswerten Beispiele es bereits gibt. Welche Herausforderungen bestehen und vor allem, welche Schritte müssen in der Zukunft unternommen werden, damit Menschen mit Behinderungen selbstverständlich in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern des Kultur- und Medienbetriebs arbeiten oder einfach nur Kunst und Kultur genießen können.

Nach einer Begrüßung und Einführung durch den Bundesbehindertenbeauftragten Jürgen Dusel und die Präsidentin des Deutschen Kulturrates Prof. Dr. Susanne Keuchel steigen die Expert:innen in die Diskussion ein – in vier Panels geht es um die Themen Ausbildung, Zugänglichkeit und Vermittlung, Barrierefreiheit und Europa im Kultursektor. Mit dabei sind renommierte Kultur- und Politikakteur:innen wie Raul Krauthausen (Aktivist, Autor und Medienmacher bei Sozialhelden e.V.), Amelie Deuflhard (Künstlerische Leiterin Kampnagel Hamburg), Kassandra Wedel (Tänzerin, Choreografin, Schauspielerin und Performerin), Ben Evans (Head of Arts & Disability, British Council EU Region, Projektleiter von Europe Beyond Access), Barbara Gessler (Head of Unit Creative Europe bei der Europäischen Kommission), Boris Kochan (Präsident Deutscher Designtag, Vizepräsident Deutscher Kulturrat) uvm.
Auch Siegfried Saerberg ist dabei. Er stellt einige künstlerische Projekte mit dem Verein Blinde und Kunst vor, die Zugänglichkeit auf eigene und künstlerische Weise umsetzen.

Hier findet Ihr alle Speaker:innen und das Programm.
Tagung: „Kultur braucht Inklusion“
https://www.behindertenbeauftragter.de/DE/Kultur/Kulturrat/kultur-braucht-inklusion_node.html

Die Anmeldung läuft.
Direkt zum Anmeldeformular
https://reg.bmas.de/eventview/?p=z4320d26dafe1a23ae498d078d72889013b14aba00ed2317b175787265d21587c“